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Oberlaube:  
 
im Obergeschoß oder Oberstock gebaute Laube (seitlich offener Gang), die aus Laubenstielen, Balustrade, Riegeln und Kopfbändern oder Knaggen besteht und über das Erdgeschoß hinausragt.(W. Radig, Das Bauernhaus in Brandenburg und im Mittelelbegebiet, 1966, S.64)
 
Oberrähmzimme-rung:  
 
Zimmerungsart mit Oberrähmen (Rähm unmittelbar oberhalb der Balkenlage, im Gegensatz zu Hochrähm oder Unterrähm.
 
Ofen:  
 
ummauerte Feuerstelle, man unterschied zwischen Vorderlader (Ofenöffnung in der Stube) und Hinterlader (Ofenöffnung im Flur oder in der Schwarzen Küche).
 
Ortgang:  
 
Begrenzungslinie der Dachfläche am Giebel. (schrägverlaufende Dachlinie des Giebels von der Traufe bis zum First.
 

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